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Содержание:
- Detaillierte Fallzahlen in Deutschland: Dashboard
- Genesene: Schätzungen und Mindestangaben
- Allgemeine Infektionsschutzmaßnahmen
- Prävention und Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Kontaktpersonenmanagement
- Diagnostik und Teststrategie
- Infektionen, Todesfälle, Genesene — und Neuinfektionen
- Reiseverkehr
- Strategie und Krisenpläne
- Fallzahlen und Epidemiologie
- Minuswerte durch nachtägliche Korrekturen
- Liste der offiziellen Quellen für Deutschland
- Bundesländer und RKI als Hauptquelle für Deutschland
- Zusatzmodule: Neuinfektionskarte, Reproduktionszahl und Berliner Corona-Ampel
- Informationen für Bürger
- Hinweise zur Erfassung und Veröffentlichung von COVID-19-Fallzahlen
Detaillierte Fallzahlen in Deutschland: Dashboard
Genesene: Schätzungen und Mindestangaben
In der Zahl der Genesenen („genesen“) sind offizielle Schätzungen enthalten, da hier im Gegensatz zu bestätigten Infektionen und Todesfällen keine Meldepflicht besteht. Hier gibt es in Deutschland auch kein einheitliches Vorgehen der Behörden bei der Publikation der Daten. Besonders heterogen ist die Datenlage zu den Genesenen bei den Kreisen und kreisfreien Städten: Einige weisen die Zahl in Einzelmeldungen präzise aus, andere Behörden überhaupt nicht.
Die Genesenen-Zahlen für Deutschland orientieren sich hauptsächlich an den täglichen Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer veröffentlichen zudem eigene Schätzungen und sammeln Meldungen der Kreise. Auch bei den Genesenen («genesen») wird der Teil der Fälle, die bisher nicht einem Bundesland zugeordnet werden konnten gesondert ausgewiesen — wiederum als „weitere Meldungen“.
Die Zahl der Genesenen ist nur bedingt international vergleichbar. Einige Länder melden diese nur unregelmäßig — andere wie Großbritannien oder die Niederlande liefern dazu überhaupt keine offiziellen Zahlen. Diese sind in der Tabelle und bei Klick/Tab auf die Karte mit einem Sternchen und mit dem Hinweis «Keine offiziellen Angaben zu Genesenen» gekennzeichnet.
Auch bei regelmäßigen Meldungen ist davon auszugehen, dass die Zahl der Menschen, die tatsächlich eine Infektion überstanden haben, in den meisten Fällen aktuell höher liegt.
Allgemeine Infektionsschutzmaßnahmen
- Strategie-Ergänzung bei Auftreten von akuten Atemwegserkrankungen im Winterhalbjahr während der COVID-19-Pandemie (3.11.2020)
- Präventionsmaßnahmen in Schulen (12.10.2020) (PDF, 296 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
- „Kontrollstrategie im Schulbereich“ aus den Beschlüssen der MPK und der Bundeskanzlerin (1.12.2020)
- Sicherer feiern: 8 einfache Tipps für die Feiertage (PDF, 2 MB, Datei ist nicht barrierefrei)
- Infografik: Im engen Kreis feiern wir sicherer (15.12.2020)
- Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Interventionen bei der Kontrolle der COVID-19-Pandemie (28.9.2020)
- Corona-Warn-App: Infektionsketten digital unterbrechen
- Leitfaden für den ÖGD: Vorgehen bei Häufungen von COVID-19 (2.5.2020)
- Prävention und Management von COVID-19 in Aufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Schutzsuchende (1.12.2020)
- Hinweise zur Zusammenarbeit mit marginalisierten Bevölkerungsgruppen (3.9.2020)
- Hilfestellungen COVID-19-Risikogruppen (29.10.2020)
- Hygienemaßnahmen für nicht-medizinische Einsatzkräfte (Infografik, 6.8.2020)
- Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen (24.4.2020)
- Reinigung und Desinfektion von Oberflächen außerhalb von Gesundheitseinrichtungen (3.7.2020)
- Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum zur Reduktion von COVID-19-Übertragungen. Epid Bull 19/2020 (online vorab 14.4.2020)
Prävention und Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens
- COVID-19-Verdacht: Maßnahmen und Testkriterien bei symptomatischen Personen — Flussschema für Ärzte (3.11.2020)
- Corona-Warn-App: Was tun bei der Meldung „erhöhtes Risiko“? Empfehlungen für niedergelassene Ärzte (24.6.2020)
- Hygienemaßnahmen von COVID-19-Patienten (8.12.2020)
- Erweiterte Hygienemaßnahmen im Gesundheitswesen im Rahmen der COVID-19 Pandemie (9.9.2020)
- Kriterien zur Entlassung aus dem Krankenhaus bzw. aus der häuslichen Isolierung (30.11.2020)
- Stationärer Bereich: Getrennte Versorgung von COVID-19-Fällen, Verdachtsfällen und anderen Patienten (13.5.2020)
- Ambulanter und prästationärer Bereich: Getrennte Versorgung von COVID-19-(Verdachts-) Fällen und anderen Patienten (18.8.2020)
- Ambulantes Management von COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten bestätigten COVID-19-Patienten (30.11.2020)
- Management von COVID-19 Ausbrüchen im Gesundheitswesen (17.4.2020)
- Empfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen (21.12.2020)
- Hinweise für ambulante Pflegedienste (22.4.2020)
- Verwendung von Masken (MNS-, FFP— sowie Mund-Nasen-Bedeckung)
- Anleitung zum An- und Ablegen von PSA für Fachpersonal (17.8.2020)
- Händedesinfektion unter den Bedingungen der SARS-CoV-2-Pandemie — Epid Bull 19/2020 online vorab (7.5.2020)
- Stellungnahme des AK Blut zu SARS-CoV-2 (17.03.2020)
- Ergänzende Grundsätze der medizinischen Versorgung unter SARS-CoV-2 (30.11.2020)
Kontaktpersonenmanagement
Diagnostik und Teststrategie
- Testkriterien für die SARS-CoV-2 Diagnostik: Anpassungen für die Herbst- und Wintersaison 2020/2021 (11.11.2020)
- Hinweise zur Testung von Patienten auf SARS-CoV-2 (23.12.2020)
- Testzahlen
- Nationale Teststrategie
- SARS-CoV-2: Virologische Basisdaten sowie Virusvarianten (23.12.2020)
- Infografik und interaktive Anwendung: Corona-Schnelltest-Ergebnisse verstehen (23.12.2020)
- SARS-CoV-2-Testkriterien für Schulen (12.10.2020) (PDF, 228 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
- Erfassung der SARS-CoV-2-PCR-Testzahlen in Deutschland, Epid Bull 49/2020 (3.12.2020)
- Bericht der AG Laborkapazität beim RKI (7.7.2020)
- Konsiliarlabor für Coronaviren am Institut für Virologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin
- Speziallabor für hochpathogene virale Erreger am RKI
Infektionen, Todesfälle, Genesene — und Neuinfektionen
Diese Informationen sind zusätzlich in einem Dashboard zusammengefasst. Zudem zeigt das Dashboard die von Bund und Ländern gemeldeten Neuinfektionen der letzten sieben Tage und die Entwicklung, bewertet mit einem Trendsymbolen: Von «steigend» bis «keine Neuinfektionen». Dabei vergleichen wir den Durchschnitt der letzten sieben Tage mit der Berechnung der sieben Tage zuvor. Darunter wird für Deutschland, Europa und die Welt jeweils eine Rangliste (Tabelle) dargestellt und die Entwicklung in einem Diagramm visualisiert. Die Tabelle ist sortierbar nach den drei Fallunterscheidungen («bestätigt», «genesen», «Todesfälle») und lässt sich umschalten: zwischen absoluten Fallzahlen und Fällen pro 100.000 Einwohnern.
Es kann zudem gewechselt werden zwischen der Ansicht der «Gesamt-Fallzahlen» bislang und einer Ansicht, die sich auf das Geschehen bei den «Neuinfektionen» fokussiert. Hier wird auch im Detail-Dashboard der Wert der vergangenen sieben Tage ausgeben und die Entwicklung mit Trendsymbolen bewertet.
Reiseverkehr
Strategie und Krisenpläne
- Die Pandemie in Deutschland in den nächsten Monaten — Ziele, Schwerpunktthemen und Instrumente für den Infektionsschutz Strategie-Ergänzung (23.10.2020)
- Ergänzung zum Nationalen Pandemieplan – COVID-19 (4.3.2020)
- Nationaler Pandemieplan (2016/2017)
- Rahmenkonzept: Epidemisch bedeutsame Lagen erkennen, bewerten, bewältigen (29.10.2019)
- Jetzt handeln, vorausschauend planen. Strategie-Ergänzung, Epid Bull 12/2020 (13.3.2020)
- Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum zur Reduktion von COVID-19-Übertragungen. Strategie-Ergänzung, Epid Bull 19/2020 (online vorab 14.4.2020)
Fallzahlen und Epidemiologie
- Fallzahlen in Deutschland und weltweit (23.12.2020)
- JoHM S11/2020 — Krankheitsschwere der ersten COVID-19-Welle in Deutschland basierend auf den Meldungen gemäß Infektionsschutzgesetz (18.11.2020)
- Surveillance of COVID-19 school outbreaks, Germany, March to August 2020 (Euro Surveill. 2020 Sep 23)
- Infektionsumfeld von erfassten COVID-19-Ausbrüchen in Deutschland, Epid Bull 38/2020 (online vorab am 21.8.2020)
- Eine höhere Letalität und lange Beatmungsdauer unterscheiden COVID-19 von schwer verlaufenden Atemwegsinfektionen in Grippewellen, Epid Bull 41/2020 (online vorab am 28.8.2020)
- Schätzung der aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2-Epidemie in Deutschland — Nowcasting und R-Schätzung, Epid Bull 17/2020 (23.4.2020)
- Modellierung von Beispielszenarien der SARS-CoV-2-Epidemie 2020 in Deutschland (20.3.2020) (PDF, 475 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
Minuswerte durch nachtägliche Korrekturen
In den Daten für die alle Länder weltweit sind auch Korrekturen enthalten, die zu negativen Werten führen können. So hat Spanien am 25. Mai 2020 seine offizielle Zahl der Todesfälle wegen Doppelzählungen massiv nach unten korrigiert (-1918 Fälle). Das führt an diesem Tag zu einem rechnerischen Minus für ganz Europa.
Die britische Regierung veröffentlicht die Meldungen seit dem 3. Juli 2020 nach einer anderen Methodik, um Doppelzählungen zu vermeiden. Aufgrund dieser Änderung wurde die Gesamtzahl der bislang gemeldeten Fälle für ganz Großbritannien um 30.302 nach unten korrigiert. Dadurch ist die Zahl der Neuinfektionen für ganz Europa an diesem Tag im Minus.
Auch Schweden musste bereits massive Korrekturen vornehmen: Am 27. August 2020 wurde die Zahl der Infizierten um ca. 3700 Fälle nach unten berichtigt. Als Grund gab die schwedische Behörde für öffentliche Gesundheit fehlerhafte Testkists an, die in zwei Großlaboren verwendet worden waren. Diese hätten zu falschen Positiv-Bescheiden geführt.
Liste der offiziellen Quellen für Deutschland
Von folgenden Landesbehörden erhalten wir zusätzlich regelmäßig Fallzahlen oder fragen diese ab:
- Gesundheitsministerium Baden-Württemberg
- Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
- Gesundheitsministerium Brandenburg
- Senatsressort für Gesundheit Bremen
- Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
- Hessische Ministerium für Soziales und Integration
- Gesundheitsministerium Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen
- Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz
- Saarländisches Gesundheitsministerium
- Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
- Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt
- Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein
- Gesundheitsministerium Thüringen
Bundesländer und RKI als Hauptquelle für Deutschland
Die Fallzahlen der deutschen Bundesländer und der Kreise basieren auf den offiziellen Meldungen der Landesbehörden (Ministerien sowie für den Infektionsschutz zuständige Landesämter) und den Meldungen des Robert-Koch-Instituts (RKI), das in Deutschland federführend bei der zentralen Datensammlung zum Coronavirus ist. RKI und Bundesländer veröffentlichen in der Regel jeweils einmal täglich zum gleichen Zeitpunkt diese Werte. Die Differenz zum Gesamtstand wird als „weitere Meldungen“ ausgewiesen.
Für den vorläufigen Gesamtstand in Deutschland werden die Daten mehrmals am Tag mit weiteren Datenständen abgeglichen: mit denen der Johns Hopkins University und den Daten, die das Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zusammen mit der Risklayer GmbH sammelt. Die Differenz zwischen dem Deutschland-Wert und der Summe der Meldestände der Bundesländer wird in der Tabelle als „weitere Meldungen“ ausgewiesen.
Aufgrund der Meldeketten kann es zu Unterschieden und Verzögerungen zu anderen Meldungen kommen — insbesondere zu denen auf lokaler oder Kreisebene. Und die tatsächliche Zahl der aktuell Infizierten liegt deutlich höher: Testergebnisse sind verzögert und es gibt wahrscheinlich große Testlücken. Insbesondere bei Menschen mit schwachen oder kaum ausgeprägten Symptomen dürften Infektionen vorerst unentdeckt bleiben. Zudem ist die Inkubationszeit zu beachten.
Zusatzmodule: Neuinfektionskarte, Reproduktionszahl und Berliner Corona-Ampel
Informationen für Bürger
- BZgA: Informationen zu COVID-19 auf www.infektionsschutz.de
- BZgA: Alltag in Zeiten von Corona: Mit AHA+L+A durch Herbst und Winter
- BMG: Informationen zu COVID-19 auf www.zusammengegencorona.de
- BMG: Ich hatte Corona – Betroffene erzählen ihre Geschichte
- UBA: Das Risiko einer Übertragung von SARS-CoV-2 in Innenräumen lässt sich durch geeignete Lüftungsmaßnahmen reduzieren
- UBA: Lüften in Schulen
- Empfehlung der Bundesregierung: Infektionsschutzgerechtes Lüften
- CovApp: Handlungsempfehlungen und Informationen zum Coronavirus
- COVID-19 Orientierungshilfe für Bürger: Bin ich betroffen und was ist zu tun?
- Häusliche Quarantäne: Flyer für Kontaktpersonen
- Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung: Flyer für Patienten und Angehörige
- Informationen zu COVID-19 in verschiedenen Sprachen
- Informationen zu COVID-19 in leichter Sprache
- WHO/Europa: Informationen zu COVID-19 u.a. mit Erfahrungsbericht eines Patienten
- Hotlines für Bürger sind vom BMG, der unabhängigen Patientenberatung Deutschland, vielen Bundesländern und Krankenkassen eingerichtet
Hinweise zur Erfassung und Veröffentlichung von COVID-19-Fallzahlen
In Einklang mit den internationalen Standards der WHO wertet das RKI alle labordiagnostischen Nachweise von SARS-CoV-2 unabhängig vom Vorhandensein oder der Ausprägung der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle. In den folgenden Darstellungen sind unter „COVID-19-Fälle“ somit sowohl akute SARS-CoV-2-Infektionen als auch COVID-19-Erkrankungen zusammengefasst.
Es werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelten Daten zu bestätigten COVID-19-Fällen dargestellt. COVID-19-Verdachtsfälle und — Erkrankungen sowie Nachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet. Die Gesundheitsämter ermitteln ggf. zusätzliche Informationen, bewerten den Fall und leiten die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein.
Die Daten werden gemäß Infektionsschutzgesetz spätestens am nächsten Arbeitstag vom Gesundheitsamt elektronisch an die zuständige Landesbehörde und von dort an das RKI übermittelt. In der aktuellen Lage übermitteln die meisten Ämter sogar täglich. Am RKI werden sie mittels weitgehend automatisierter Algorithmen validiert.
Es werden nur Fälle veröffentlicht, bei denen eine labordiagnostische Bestätigung (unabhängig vom klinischen Bild) vorliegt. Die Daten werden am RKI einmal täglich jeweils um 0:00 Uhr aktualisiert. Durch die Dateneingabe und Datenübermittlung entsteht von dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens des Falls bis zur Veröffentlichung durch das RKI ein Zeitverzug, sodass es Abweichungen hinsichtlich der Fallzahlen zu anderen Quellen geben kann.
In der aktuellen Krise werden die Daten des infektionsepidemiologischen Meldewesens zu COVID-19 mit einem möglichst geringen Zeitverzug publiziert. Dies trägt der sehr hohen Dynamik der Lage Rechnung. Allerdings werden hierdurch zuweilen auch Daten vor Qualitätskontrollen und Validierungen veröffentlicht. Durch weitere Ermittlungen der Gesundheitsämter und Plausibilitätsprüfungen kann es zu Nachträgen oder Korrekturen kommen, was vereinzelt zu Abweichungen gegenüber den zuvor berichteten Daten führt. Auch Abweichungen nach unten sind möglich, etwa, wenn ein Fall nach der Ermittlung des Wohnortes einem anderen Gesundheitsamt zugewiesen wird. Dies ist Ausdruck der kontinuierlichen Qualitätssicherung durch die zuständigen Behörden.
Für eine detailliertere Analyse der der COVID-19-Fälle siehe bitte den täglichen Lagebericht des RKI, für detaillierte Zahlen nach Landkreis bitte das Dashboard (https://corona.rki.de).
Stand: 04.09.2020

